GI-Abiturpreis 2024
Auch in diesem Schuljahr hat die GI wieder Lehrkräfte aller bayrischen Gymnasien aufgerufen, Schülerinnen und Schüler, die das Fach Informatik schriftlich oder als Kolloquium belegen und sich während ihrer Schulzeit, insbesondere in der Qualifikationsphase, auch abseits der Schule sich in informatischen Bereich engagiert haben und dabei insgesamt herausragende Leistungen gezeigt haben, zu melden.
Dieses Engagement der gemeldeten Schülerinnen und Schüler war sehr vielfältig, neben Teilnahmen am Bundeswettbewerb Informatik (über mehrere Runden) nahmen die Preisträger z.B. an Ferienakademien, „Schnupperunis“, Workshops und Projekten unterschiedlicher Art teil. So hat einer der Preisträger als Programmierer bei einer Stratosphärenballon-Expedition mitgewirkt. Vielfach wurde von den Lehrkräften berichtet, dass das gewonnene Wissen von den Kandidaten wieder durch Vorträge den Mitschülerinnen und Mitschülern sowie den Lehrkräften weitergegeben wurde. In allen Stellungnahmen wurden von den Lehrkräften herausgestellt, wie groß die Begeisterung der Nominierten für das Fach Informatik ist, und dabei auch betont, dass die Kandidaten ihr Wissen und diese Begeisterung auch gewinnbringend in sozialen Engagements, z.B. als Medientutoren einbrachten und sehr reflektiert auch im gesellschaftlichen-kulturellem Kontext einbrachten, z.B. in einer W-Seminararbeit zum Thema „Big Data und soziale Medien“.
Bei der Preisvergabe um den ersten Preis zeichnete sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen ab, das knapp von Marlon Barth vom Erasmus-Grasser-Gymnasium gewonnen wurde.
Jakob Landolt

